EX-IN Genesungsbegleiter
EX\-IN – Genesungsbegleiter/In
Bezeichnung der Einrichtung
Pflegeheim Pinecki GmbH
Caspar\-Theyß\-Straße 23
14193 Berlin
Stellenbezeichnung / Stelleninhaberin
Stel leninhaberin: N. N
Bezeichnung der Stelle: EX\-IN – Genesungsbegleiter/In
Arbeitsbereich: Betreuung
Arbeitszeit : 30 bis 38,5 Stunden pro Woche
Vergütung / Eingruppierung: xxxx
Ziele:
- Unterstützung der Pflegekräfte insbesondere im Umgang mit psychisch
- Aktivierung der Heimbewohner/Innen, Sicherung von bestehenden Res\-
- Weckung und Förderung des Wunsches der/des Bewohners/In nach mehr
keit aktiv mitzuwirken
- Mithilfe bei der Sicherung der opt imalen psychosozialen Betreuung der Be\-
- Mithilfe bei der Neuentwicklung, Verbesserung und Umsetzung von Kon\-
nern/Innen
- Mithilfe und Mitgesta ltung bei der Entwicklung und Umsetzun g der Unter\-
fachliche Qualifikation:
- abgeschlossene EX\-IN\-Ausbildung zum Genesungsbegle iter
- körperliche und seelische Stabil i tät
- Ausgeglichenheit und Geduld
- Gelassenheit im Umgang mit verhaltensbedingten Besonderheiten
- positive Einstel lung zur Arbeit mit psychisch kranken Menschen, mit pfle\-
- Respektieren von Vielfal t und Unterschiedlichkeit
- Fähigkeit, das eigene Erfahrungswissen anderen kommunizieren zu können
- flexible, e igenständige und kreative Arbeit
- Kommunikationsfreude und empathische Fähig keiten
- Fähigkeit , Verantwortung wahrzunehmen
- Initiative und Einsatzbereitschaft
- Teamfähigkeit
- Konfliktfähigkeit
- Organisationsfähigkeit
- Fähigkeit zur ständigen und umfassenden eigenen Fortbildung
- Heimleitung
- Pflegedienstlei tung
- Leitung des sozia len Dienstes
- examiniertes Fachpersonal
- zusätzlichen Betreuungskräften nach §43 SGB XI
- Pflegehilfskräften
- keinem
- zusätzlichen Betreuungskräften nach §43 SGB XI
Betreuungsaufgaben:
- als ständige/r Ansprechpartner/In für die Bewohner/Innen präsent sein
- Aufbau einer kontinuierl ichen und belastbaren Beziehung zu den Bewoh\-
- Betreuung der Bewohner/Innen mit eingeschränkter All tagskompetenz un\-
Bereich psychischer Erkrankungen
- Unterstützung beim Heimeinzug
- Mithilfe bei der Angehörigenarbeit
- Gestaltung des All tages der Heimbewohner/Innen unter Berücksichtigung
lungspflege
- Berücksichtigung der individuel len Bedürfnisse der Bewohner/Innen, ins\-
- Beglei tung zum Arzt oder zu therapeutischen Maßnahmen und Informati\-
- Beglei tung bei Behördengängen
- Beglei tung bei Einkäufen und Freizeitaktivitäten
- Gottesdienste besuchen, Friedhofsbesuche
- den Bewohnern/Innen für Gespräche über Alltägl iches und ihre Sorgen zur
- gemeinsame Gartenarbeiten im Sommer
- Spaziergänge
- Brett\- und Kartenspie le spielen
- Gedächtnisübungen
- Mithilfe bei der Biographiearbeit durch Führen von Gesprächen mit den
- Beobachtung des Gesundheitszustands und des Verhaltens der Bewoh\-
- Weitergabe von relevanten Informationen an die Pflegefachkräfte etwa im
- Anleitung und Hilfe beim Wiedererlernen und selbständigen Durchführen
dung auszusuchen, die Körperpflege durchzuführen usw.
- Motivat ion von Heimbewohner/innen zur Teilnahme an Veranstaltungen,
zur aktiven Beschäftigung usw.
- Angemessene und umfassende Information de r Heimbewohner/innen in al\-
zinische, pflegerische und therapeutische Maßnahmen (soweit nicht Kom\-
petenzen des Arztes, der Pflegedienstlei tung oder anderer berührt werden).
- Beratung und ggf. Anleitung der Heimbewohner/innen, z.B. im Hinblick
- Förderung von Kontakten und gegenseit iger Hilfe der Heimbewohner/in\-
- Sterbebegle itung
bar sind)
- Unterstützung bei einem Gang zur Toilette, aber nur in Ausnahmefällen,
- Mithilfe bei der Sturzvermeidung, etwa achten auf festes Schuhwerk, kor\-
Kommunikations\- und Kooperationsbeziehungen
Die/der Genesungsbegleiter soll zu folgenden Personen und Institutionen eine
Kommunikations\- und Kooperationsbeziehung aufrechterhalten:
- zu der Heimleitung
- zu der Pflegedienstlei tung
- zu der Quali tätsbeauftragten
- zu den Pflegekräften
- zu den Pflegehilfskräften
- zu den Praktikanten/Innen
- zu den Bewohnern/Innen
- zu den Angehörigen und sonstigen den Bewohnern /Innen nahestehenden
- zu den Hausärzten
- zu den Seelsorgern
- zu den ehrenamtlichen Helfern
- zum haustechnischen Dienst
- zu den Ergotherapeuten/Innen und Krankengymnasten
- Im Bedarfsfa l l sind nach Anordnung von vorgesetzter Ste l le zusätzliche
lenbeschreibungen aufgeführten Aufgabenbereiche, die sich im Pflegehand\-
buch z.B. aus dem Leitbi ld und Konzept ableiten, können durch den Ar\-
beitgeber ergänzt, verändert und präzisiert werden, soweit dies zur Zieler\-
füllung der Tätigkeit wesentl ich beitragen kann. Dies betrif ft auch die lau\-
fenden Aktualis ierungen und Veränderungen des Pflegehandbuches.
Sieprath
November 2017
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